Fischereigenossenschaft
Angelgewaesser

Aktuelles

29. Juli 2016: Neue Binnenfischereiverordnung (BiFVO)

Seit dem 29. Juli 2016 gilt in Schleswig-Holstein die neue Binnenfischereiverordnung. Die wichtigsten Änderungen, die den Bereich der Fischereigenossenschaft Südwesthörn-Bongsiel betreffen, lauten:

- Die Schonzeiten für Bachforelle, Meerforelle und Lachs enden jetzt erst am 28. Februar.
- die Quappe hat nun eine Schonzeit vom 1. Januar bis 28. Februar
- die Schonzeit für den Gründling ändert sich auf den 1. April bis 30. Juni.
- ist die Flunder nicht mehr in der BiFVO aufgeführt

Die Winterschonzeit gilt nur noch für die Linnau und dem Schafflunder Mühlenstrom.

 


12. Dezember 2013: Einführung des Monats-Erlaubnisscheins und Zusammenlegung der Angelgebiete

Neben dem Jahres-Erlaubnisschein gibt es ab sofort auch einen Monats-Erlaubnisschein, welcher vom Tag des gewünschten Angelbeginns bis zum gleichen Tag des Folgemonats (z.B. 17.02. bis 17.03.) gültig ist. Die Scheine gelten nun für alle Gewässer der Fischereigenossenschaft, d.h. die vorherige Einteilung in die Gebiete "Südwesthörn" und "Bongsiel" entfällt. Durch diese Neuaufstellung haben sich die Preise wie folgt geändert:

Erwachsene: 40,- € / Jahresschein;  20,- € / Monatsschein

Jugendliche: 10,- € (Jahresschein)

 

 17. April 2013: Wiedereinbürgerung des Europäischen Störs im Nordseeeinzugsgebiet

Durch die Bereitstellung von Jungfischen in Rahmen der Kooperation mit dem französischen Cemagref konnte der Versuchsbesatz im Elbegebiet mit dem Europäischen Stör in deutlich intensiverer Form fortgeführt werden. So wurden in diesem Herbst im Elbegebiet im Rahmen eines Versuchsbesatzes 1500 Tiere in die Elbe und ihre Nebenflüsse entlassen. Besetzt wurden je 250 Tiere in der Mulde bei Dessau und der Mittelelbe in Magdeburg. Weitere 250 Tiere wurden in der Havel bei Bahnitz, 250 Tiere in der Stör bei Störkathen und 500 Tiere in der Oste zwischen Zeven und Bremervörde besetzt.
Mit diesem Besatz, der Ende Oktober und Anfang November 2012 stattfand, steigt natürlich auch die Chance, dass einer der ausgesetzten Störe gefangen wird. Die Gesellschaft zur Rettung des Störs e.V. bittet alle Haupt- und Nebenerwerbsfischer sowie die Angler um ihre Mitarbeit.
Im Falle eines Störfangs sollte kontrolliert werden, ob das Tier markiert ist (ca. 20% der besetzten Fische wurden mit gelben Floy Marken an der Flosse versehen). Wenn ja, bitte Markennummer notieren (Marke am Fisch belassen). In jedem Fall (auch bei unmarkierten Stören) wenn möglich Länge erfassen und ein Handyfoto von dem Fisch (ganzer Fisch in Seitenansicht) machen und den Fisch umgehend wieder frei lassen!
(ACHTUNG, da die Art hochgradig geschützt ist, so dass der Besitz der Tiere strafbar ist, müssen auch Totfänge wieder zurückgesetzt werden.) Die Daten per E-Mail, Fax oder Anruf an die Gesellschaft senden.
Die Mitarbeit der Fischerei ist extrem wichtig, weil sie uns Aufschluss über die Wanderung der Tiere, ihr Wachstum und ggf. die Überlebensrate geben können. Letzteres wird insbesondere interessant, wenn dieser Besatzversuch im April/Mai nächsten Jahres mit größeren Fischen wiederholt wird.
Für die Meldungen gibt es eine kleine Aufwandsentschädigung und ein Dankeschön. Wir hoffen, dass Ihnen die Perspektive, dass die Störe zukünftig wieder die Elbe bevölkern sollen, die Mühe wert ist, uns zu unterstützen.

Weiter Infos: www.sturgeon.de

 

6. März 2013:  Geändertes Mindestmaß für den Aal!

Mit sofortiger Wirkung tritt die Verwaltungsvorschrift zur Einschränkung der Ausübrung der Aalfischerei gemäß § 7 der Landesverordnung über die Ausübung der Aalfischerei in Kraft. Zum Schutz des Bestandes des Europäischen Aals wird ein Mindestmaß von 45 cm, gemessen von der Kopfspitze bis zum Ende der Schwanzflosse, eingeführt. Es ist verboten, gefangene Aale, die dieses Mindesmaß unterschreiten, sich anzueignen, anzulanden, zu befördern, zu verkaufen oder anderweitig zu verwerten. Werden Aale unter 45 cm Gesamtlänge gefangen, sind sie nach guter fischereilicher Praxis vom Fanggerät zu befreien und unverzüglich frei in das Fanggewässer zurückzusetzen, ohne Rücksicht darauf, ob sie unverletzt, verletzt oder tot sind.

Die gesamte Allgemeinverfügung kann auf der Homepage des Landes Schleswig-Holstein eingesehen werden: Mindestmaß vom Aal

 

27. November 2012:  Geänderte Schonzeit für den Zander!

In den letzten Jahren sind die Zanderbestände im Hegebezirk Bongsieler Kanal rückläufig. Es hat sich gezeigt, dass die im Januar gefangenen Zander bereits voll mit Laich sind und durch die Entnahme eine ausreichende Reproduktion erschwert wird. Aus diesem Grunde gilt für diese Art ab dem 01. Januar 2013 eine neue Schonzeit. Entgegen der in der Binnenfischereiordnung §2 geregelten Mindestmaße und Schonzeiten gelten nun für alle Gewässer der Fischereigenossenschaft folgende Abweichungen:

Zander:
Schonzeit ab 2013: 01.01. bis 31.05.
Mindestmaß wie bisher: 50 cm

Hecht:
Schonzeit wie bisher: 01.01. bis 15.05.
Mindestmaß wie bisher: 50 cm

 

 

22. Oktober 2012:   Die  Fischereigenossenschaft geht online!

Die neue Homepage der Fischereigenossenschaft Südwesthörn-Bongsiel geht nun nach langer Bauphase online. In den Kategorien "Fischereigenossenschaft", "Angelgewässer", "Erlaubnisscheine / Preise" und "Sonstiges" befinden sich interessante Details und Informationen rund um's Angeln in Nordfriesland.

Wir freuen uns über ein Feedback und sind für Anregungen oder Zusendungen von schönen Fotos von Fängen in unseren Gewässern sehr dankbar - alles ist im Fluss - nicht nur die Fische, auch diese Seite!

Ihre Fischereigenossenschaft

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Samstag morgen bin ich sehr früh aufgestanden, nahm meine lange Unterwäsche
aus dem Schrank, zog mich leise an, nahm meinen Proviant und den Hund,
schlich mich leise in die Garage, um das Boot an den Truck zu hängen und
fuhr los mitten in den strömenden Regen der gemischt mit Schnee war und
einem Wind mit bis zu 75 km/std.

Also fuhr ich wieder in die Garage, stellte das Radio an und hörte, dass das
Wetter den ganzen Tag so schlecht bleiben sollte.

Ich ging zurück ins Haus, zog mich leise wieder aus, und legte mich
zurück ins Bett. Dann kuschelte ich mich von hinten an den Rücken meiner
Frau, diesmal jedoch mit anderen Gedanken, und sagte leise: " Das Wetter
draußen ist furchtbar ".

Ganz verschlafen antwortete sie: "Ob du es glaubst oder nicht, aber bei
diesem Scheißwetter ist mein Mann draußen zum Angeln..."
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